Stadtteilbeirat

Aktiv sein lohnt sich!

Im Quartier Essener Straße existiert ein aktiver Stadtteilbeirat (konstituiert im Oktober 07).
Er besteht derzeit aus ca. 45 Mitgliedern und setzt sich zusammen aus interessierten, engagierten Bürgerinnen und Bürgern (ca. 25), aus Vertreter/innen der Stadtteilinstitutionen, der Wohnungsunternehmen und Gewerbetreibenden, sowie regionalen Politikern und Mitarbeitern der Verwaltung.
Das Gremium ist öffentlich und tagt alle vier Wochen in ausgesprochen konstruktiver und guter Atmosphäre und baut in seine Tagesordnungen Themenschwerpunkte ein.
Das Quartier für alle Bewohnerinnen und Bewohner lebens- und liebenswert zu gestalten, hat für den Stadtteilbeirat oberste Priorität. Auch Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen.

Zu den Protokollen der bisherigen Stadtteilbeirats-Sitzungen
Weitere Materialien zum Stadtteilbeirat
Bereits gestellte Verfügungsfonds-Anträge

Zum Stadtteilverein LEiLA e.V.
(nicht zu verwechseln mit dem hier vorgestellten Stadtteilbeirat)

Zum Netzwerk Hamburger Stadtteilbeiräte

Mitdenken – Mitreden – Mitgestalten

Der Stadtteilbeirat bildet ein Team mit dem Ziel, das Quartier weiterhin positiv zu entwickeln und nach vorn zu bringen. Der Beirat agiert überparteilich, ist konfessionell neutral und steht allen im Quartier vertretenen Nationalitäten und Interessengruppen offen. Gerade die vielen Nationalitäten des Stadtteils machen den Beirat bunt, interessant und reizvoll.
Der Beirat hat Mitsprache und Einflussnahme bei politischen Entscheidungen, die das öffentliche Leben im Quartier betreffen und diskutiert politische Entscheidungen. Er unterstützt die Verwirklichung notwendiger Maßnahmen durch Eingaben und Verhandlungen bei den zuständigen Behörden. Der Beirat bietet die parteiübergreifende Wahrnehmung der Interessen der Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils und das Aufgreifen von aktuellen Fragen und Problemen an.

Im Stadtteilbeirat werden darüberhinaus alle Planungen und Maßnahmen, die im Rahmen der Stadtteilentwicklung durchgeführt werden sollen, vorgestellt, diskutiert und ggf. verändert oder ergänzt. Mit dieser Form der aktiven Beteiligung soll der Prozess der Integrierten Stadtteilentwicklung begleitet und unterstützt werden. Sie können sich also aktiv an der Gestaltung und positiven Entwicklung Ihres Stadtteils beteiligen.

Es wird auch über Geld entschieden

Ein wichtiges Instrument, über das die Mitglieder bestimmen, ist der vom Bezirk zur Verfügung gestellte Verfügungsfonds von 10.000 Euro jährlich für kleine Projekte, die Selbsthilfe und Eigenverantwortung fördern, nachbarschaftliche Kontakte stärken und die Stadtteilkultur beleben.
Anträge an den Verfügungsfonds können in den Stadtteilbeirat eingebracht werden. Dieser stimmt über die einzelnen Zuwendungen ab.

Arbeitsgruppen zu speziellen Themen

Außerdem gibt es mehrere Themen-AGs aus aktiven Bewohner/innen, Ehrenamtlichen und Professionellen zu Schwerpunktthemen der Quartiersentwicklung, z.B. AG Gesundheit, AG „Alles unter einem Dach“, AG „Verein für den Stadtteil“. Es gibt AGs zur Vorbereitung des Marktfestes, und zum Jubiläumsjahr 2010 das Vorbereitungsteam „30 Jahre Quartier Essener Straße“.
Daneben treffen sich die Runde der Gewerbetreibenden (siehe Marktpatz-Plan unter Adressen) zu Themen der Marktplatz-/Gewerbeentwicklung und des Stadtteilmarketings und die Wohnungsgeberrunde zu Themen der Wohnumfeldverbesserung, der Wohnungsvergabe und der Aufwertung von Grundstücken, z.B. Parkpaletten und Parkplatzflächen.